Die GMVK Procurement Group im Fachjournal „All about Sourcing“ – „Beratung: Familienunternehmen ticken anders“

http://www.allaboutsourcing.de/de/beratung-familienunternehmen-ticken-anders/ (5.September 2017)


 

Das Fachjournal „Beschaffung aktuell“ veröffentlichte einen Pressebericht über die GMVK Procurement Group zum Thema – „Einfach immer besser werden“

https://beschaffung-aktuell.industrie.de/einkauf/einfach-immer-besser-werden/ (26.Juli 2017)


 

Die GMVK Procurement Group im Fachmagazin für den Einkauf „All about Sourcing“ – Wissensbasierte Einkaufsoptimierung

http://www.allaboutsourcing.de/de/wissensbasierte-einkaufsoptimierung/ (18.Juli 2017)


 

„Es gibt noch jede Menge unentdeckte Potentiale“ – Angstfreies Miteinander senkt Kosten und steigert Produktivität

(Pressemeldung, Essen 20. März 2017)

Viele Unternehmen müssen sparen und die Konsequenz liegt schnell auf der Reduzierung der Personalkosten. Welche Stellen lassen sich zusammenfassen oder wo gibt es günstigere Human Resources? Der Einkaufsleiter hat die Reduzierung der Einkaufspreise im Blick und baut entsprechenden Druck auf die Lieferanten auf. Der Werksleiter bemüht sich, die Produktivität zu steigern, wenn möglich durch Mehr und Schneller. Auch der Vertriebsleiter hat auf Befragen oft seine Möglichkeiten längst ausgeschöpft und erst recht der Leiter der Logistik. „Ein-Kauf und Ein-Satz haben aber ganz viel miteinander zu tun. Es nützt beispielsweise nichts, günstig einzukaufen, wenn die eingekauften Mittel in der Produktion Probleme machen,“ so Ulrich Rehrmann, Geschäftsführer der GMVK-Procurement Group in Essen. „Wir haben uns in der Beratung lange Zeit nur auf den Einkauf konzentriert, haben aber im Laufe der Zeit festgestellt, dass allein die Stückkostenbetrachtung zu kurz greift. Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich nur dann konsequent steigern, wenn der gesamte Prozess analysiert wird und die Total Cost of Ownership berücksichtigt werden.

Werkzeugkosten optimieren – aber nicht nur

Ein Einkaufsleiter eines größeren Automobilzulieferers stellte der GMVK die Aufgabe, die Werkzeugkosten des Unternehmens zu optimieren. Die erste Analyse ergab, dass es durchaus möglich wäre, die Werkzeuge um 10-15 Prozent günstiger einzukaufen. In Folgegesprächen mit der Technik wurde allerdings deutlich, dass das Problem gar nicht darin lag, dass Werkzeuge zu teuer eingekauft wurden, sondern vielmehr, dass die eigentliche Herausforderung eine andere war: Durch die Integration einer wachsenden Zahl von Produktionsstandorten war die Fertigung extrem ausgelastet und der Einkauf hatte den Termindruck abzufangen.

Innerhalb der GMVK verantwortet Werner Kubitza den Geschäftsbereich Produktionsmaterial und Produktionsprozesse. Im genannten Beispiel war es seine Aufgabe, sich die extreme Produktionsauslastung anzusehen, die Preise für die Werkzeuge auf den Prüfstand zu stellen und den ganzen Prozess rund um die Werkzeuge zu analysieren: „Es ist nicht einfach, im Bereich der Produktionsmaterialien und der Fertigungsprozesse als Berater Gehör zu finden. Die Unternehmen halten sich nämlich intern für gut aufgestellt, man glaubt, man kenne die Zahlen, Daten, Fakten, es gibt bestens eingefahrene Beschaffungswege und man betrachtet externe Unterstützung in den meisten Fällen für völlig überflüssig. Bei der Beschaffung von C-Materialien ist das Problembewusstsein schon viel weiter entwickelt, aber wenn wir den Einkaufsleiter auf die Produktionsmaterialien ansprechen, dann winkt er ab oder sagt, hier hätte man alles im Griff.“

Nach anfänglicher Zurückhaltung sowohl beim Einkaufsleiter als auch beim Fertigungsleiter hat GMVK den Kunden überzeugen können, auch den Werkzeugbereich ganzheitlich zu betrachten.

Am Ende hat die bereichsübergreifende Analyse zu einem erstaunlichen Ergebnis geführt: die Kombination aus Einkaufspreisen, Standzeiten-Erhöhung, Steigerung der Produktivität durch höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten sowie Reduzierung der Rüstzeiten und Rüstkosten für die Werkzeuge hat zu einer betriebswirtschaftlichen Rendite geführt, die 10 mal größer war als nur die isolierte Betrachtung der Einkaufspreise. Dabei sind niedrigere Kosten durch eine verbesserte Qualität noch nicht einmal eingerechnet.

„Heute ist unser Kunde froh, unserem Vorschlag gefolgt zu sein,“ so Ulrich Rehrmann, „der Einkauf hat die Preise gesenkt, der Fertigungsleiter seine Produktivität erhöht und insgesamt führen die sinkenden Kosten pro Einheit zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Kunden. Weder Einkauf noch Produktion hätten das allein geschafft!“

Fakt ist, dass die Leiter von Einkauf, Produktion, Vertrieb und Logistik unter einem hohen Erfolgsdruck und ständig im Wettbewerb stehen. „Misstrauen und die Angst, man würde nur versuchen, die Unzulänglichkeiten des eigenen Bereiches zu entlarven, bestimmen leider oft die Gemengelage. Wir können eigentlich nur dort aktiv werden, wo Vertrauen in die gemeinsame Leistung und in den gemeinsamen Erfolg die Geschäftspolitik bestimmen,“ so Ulrich Rehrmann. „Wenn CEOs ein angstfreies, kooperatives Klima fördern und Menschlichkeit als Asset erkannt haben, lassen sich gemeinsam Prozesse wesentlich optimieren und erhebliche Renditen erwirtschaften.“

Geschäftsbereichsleiter Werner Kubitza weiß aus Erfahrung, dass es für manchen CEO einfacher ist, „wenn moderierende Berater die Finger in die Wunde legen und nicht den Besserwisser geben, sondern dafür sorgen, dass alle abteilungsübergreifend professionell miteinander sprechen, ohne einander Schuld zuzuweisen. Gemeinsam lässt sich Veränderung einfacher realisieren. Außerdem führt dies zu mehr Ansehen, mehr Wertschätzung und schließlich zu mehr Erfolg und sicheren Arbeitsplätzen.“

https://beschaffung-aktuell.industrie.de/einkauf/angstfreies-miteinander-soll-kosten-senken-und-produktivitaet-steigern/


Die GMVK Procurement Group in der Fachzeitschrift für die verarbeitende Industrie „Technik + Einkauf“ – Wie aus Wert-Schätzung Wert-Schöpfung wird

Technik + Einkauf, Februar 2017


Die GMVK Procurement Group in der Wirtschaftszeitung für Entscheider im Einkauf  „All about Sourcing“ – Kennzahlenananlyse erhöht Produktivität im Einkauf

Je erfolgreicher Unternehmen bereits wirtschaften, umso stärker wird der Zwang zur weiteren Verbesserung der internen Abläufe und zur Optimierung der arbeitsteiligen Beziehungen zu Lieferanten und Dienstleistern. Neben Marketing und Verkauf bietet vor allem der Einkauf ein oftmals unterschätztes Potenzial zur Prozess- und Kostenoptimierung. Um dieses Potenzial zu heben und nachhaltig verbesserte Ergebnisse zu erzielen, lohnt sich in vielen Fällen die temporäre Unterstützung durch eine externe Beratung. Je nach individuellem Bedarf wird ein maßgeschneidertes Vorgehen erarbeitet, um gemeinsam mit dem Einkauf den Ist-Zustand systematisch zu bewerten und umfassend zu optimieren.

„Um unsere Kunden noch effizienter beraten zu können, entwickeln wir unsere Instrumente und Methoden ständig weiter,“ so Ulrich Rehrmann, Geschäftsführender Gesellschafter der GMVK. Das jüngste Tool der GMVK ist eine exklusiv entwickelte Software zur Analyse von Zahlen, Daten und Fakten, die dem Einkauf unmittelbar dabei hilft, seine Produktivität deutlich zu erhöhen.

Spezielle Software für den Einkauf
Mangelnde Transparenz von Kennzahlen und eine suboptimale Stammdatenpflege sind weit verbreitete Probleme im Mittelstand. Rehrmann: „Immer wieder haben uns die Kunden nach Software-Lösungen gefragt, um die Vielzahl der Daten in eine sinnvolle Struktur zu bringen und effiziente Analysen möglich zu machen. Mit dem Einsatz unserer neuen Business-Intelligence-Software haben wir genau diese Lösung. Über alle Benchmarks entstehen automatisch Kennzahlen, die unternehmerische Entscheidungen erleichtern. Ob zum Ende einer Abrechnungsperiode eine Darstellung sämtlicher Einsparungen gewünscht ist oder unterjährig schnelle Analysen zur Bewertung von unterschiedlichen Vergabe-Szenarien benötigt werden – die Software, selbstverständlich mit SAP-Schnittstelle, sorgt für hohe Transparenz gegenüber dem Controlling und stärkt somit die Rolle des Einkaufs im Unternehmen. „Ein wesentlicher Effekt ist, dass Entscheidungen auf sicherer Datenbasis und somit wesentlich schneller getroffen werden können. Jahrzehnte langes Erfahrungswissen und moderne Software ergänzen sich perfekt und der betriebswirtschaftliche Vorteil zeigt sich bereits nach kürzester Zeit“, berichtet Rehrmann aus erfolgreichen Pilotprojekten in der Automobilindustrie. Die GMVK setzt die Software in der Beratungsarbeit selbst ein, gibt sie aber auch dort, wo es sinnvoll und gewünscht wird, exklusiv an ihre Kunden weiter.

Unterschätztes Betriebsmittel: Werkzeug
Transparenz über die bei ihren Kunden eingesetzten Materialien zu erzeugen, gehört zu den Kernzielen der GMVK – der Schwerpunkt liegt dabei auf B- und C-Produkten, die in vielen Unternehmen nur nachrangig behandelt werden. Dabei steckt nach den Erfahrungen aus vielen erfolgreichen Optimierungsprojekten gerade in diesem Bereich ein erhebliches Potenzial, das sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit der Prozesse und Leistungen auswirkt. Im Portfolio der GMVK ist nun in Kooperation mit einem österreichischen Unternehmen ein erweiterter Service. Rehrmann: „Die differenzierte Analyse der Betriebsmittelverwendung, insbesondere der eingesetzten Werkzeuge, ermöglicht jährliche Produktivitätsgewinne in Höhe von garantierten fünf Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von drei Jahren. Es geht dabei nicht darum, billiges Werkzeug zu verwenden, sondern gutes Werkzeug, das zuverlässig arbeitet und länger eingesetzt werden kann. Unser Ziel ist es, die Standzeiten der Werkzeuge zu erhöhen und Produktivitätsgewinne zu realisieren.“

Beide Instrumente – Software wie Werkzeuganalyse – sind sofort einsatzfähig und wirken im Team wie ein doppelter Hebel zur Produktivitätssteigerung. Außerdem etabliert sich im Unternehmen eine intensivierte Kommunikation und ein verbesserter Informationsfluss zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen vom Einkauf über Lagerhaltung, Produktion und Instandhaltung. Die hierbei genutzten Informationen führen so ganz nebenbei auch zu einer Stärkung der Position des Einkaufs, der als wesentlicher Innovationsförderer wirksam wird.

14. Februar 2017 – http://www.allaboutsourcing.de/de/kennzahlenanalyse-erhoeht-produktivitaet-im-einkauf


Die GMVK Procurement Group im Fachmagazin „Beschaffung aktuell“ – Wir bringen Licht ins Dunkel – Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung

Beschaffung aktuell, Januar 2017


Die GMVK Procurement Group im Fachmagazin „Beschaffung aktuell“
Einkaufsoptimierung – systematisch erfolgreicher Einkaufen

Auf Einkaufsleitern lastet ein ungeheurer Druck. Eine große Anzahl von Lieferanten mit Tausenden von Produkten und Dienstleistungen macht es unmöglich, die Übersicht zu behalten. Die GMVK Procurement Group, mit Sitz in Essen, unterstützt die Einkaufsabteilungen, in dem sie mit einem ergebnisorientierten Ansatz warengruppenbezogene messbare Einsparpotentiale sichtbar macht. Eine umfangreiche Analyse, begleitet von Beschaffungsmarktprüfung und Benchmarks, geht einer Strategiephase voraus, bevor die veränderten Prozesse anschließend systematisch implementiert werden, um langfristig und nachhaltig Kosten zu sparen.

Der ganze Prozess wird vor Ort durch das Unternehmen begleitet. Im Fokus der Analyse steht laut den Essenern dabei alles, was nicht Kernkompetenz eines Unternehmens ist. „Die Peripherie ist wichtig, wird aber von Unternehmen meistens sträflich vernachlässigt. Das entscheidende Instrument zur Verbesserung des Ebit eines Unternehmens ist die Schaffung von Transparenz, sowohl auf Produktebene wie auf dem Beschaffungsprozess,“ so Ulrich Rehrmann, Geschäftsführender Gesellschafter von GMVK. „Wir räumen auf, bündeln Warengruppen strategisch zu Warenkörben, strukturieren Bedarfe. Allein schon durch die Schaffung von Transparenz lassen sich leicht 20 Prozent der Kosten einsparen. Wir können zwar kein Unternehmen retten, das marktstrategische Probleme hat, aber wir können vor allem bei technisch geprägten Unternehmen Prozesse verschlanken, indem wir sie systemisch und systematisch verändern“, so Rehrmann.

21.September 2016 – http://www.beschaffung-aktuell.de/home/-/article/33568332/42572693


Die GMVK Procurement Group wählt Beirat

Gremium aus Wirtschaft, Industrie und Politik bringen Praxiskompetenz ein

(Pressemeldung Essen, 10. Dezember 2015) Die GMVK Procurement Group hat am 10.09.2015 einen Beirat berufen.

Das dreiköpfige Gremium aus Wirtschaft, Industrie und Kommunalpolitik wird der Geschäftsleitung der GMVK Procurement Group künftig in allen Geschäftsbereichen beratend zur Seite stehen. Die Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen sollen mit ihren  Empfehlungen die GMVK Procurement Group dabei unterstützen, auch in der Phase ihres dynamischen Wachstums,  ihre klare Fokussierung zu bewahren und kommende Markttrends frühzeitig zu antizipieren. Mit ihrer langjährigen unternehmerischen Erfahrung können Sie der GMVK Procurement Group helfen, die Herausforderungen in der nahen Zukunft erfolgreich zu meistern und den Kundennutzen zu maximieren.

„ Wir freuen uns außerordentlich drei ausgewiesene Experten und erfahrene Unternehmer aus Wirtschaft, Industrie und Kommunalpolitik für einen gemeinschaftlichen, konstruktiven und zukunftsweisenden Austausch in unserem Beirat gewonnen zu haben“, sagt Ulrich Rehrmann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group. „ Die langjährig erfolgreichen Mitglieder des Beirats werden mit ihrem enormen Fachwissen und ihrer strategischen Kompetenz unserem expandierenden Unternehmen viele neue und anregende Impulse geben“, ergänzt Thomas Mademann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group.

Die GMVK Procurement Group versteht sich als umsetzungsstarker Einkaufsoptimierer für produzierende Unternehmen, der sich der wissensbasierten Einkaufsoptimierung verschrieben hat, die sich am Ergebnis messen lässt. Sie reduziert die Beschaffungs- und Materialkosten Ihrer Kunden und steigert somit durch zeitnahe und messbare Erfolge die Liquidität und die Umsatzrendite Ihrer Auftraggeber.

Die Vertreter des Beirats der GMVK Procurement Group sind:

Prof. em. Hubert Schulte-Kemper

  •     Gründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender der Hypothekenbank Essen AG
  •     Sprecher des Vorstandes der von ihm gegründeten FAKT.AG in Essen
  •     Honorarkonsul der Republik Ungarn
  •     Prof. em. der Catholic University of Honduras

 

Dipl.-Ing. Klaus Franz

  •     Geschäftsführer der fmsc GmbH – Facility Management and Services Consulting
  •     ehemals Mitglied des Group Managements  Rockwool  International
  •     Mitglied des Aufsichtsrates der Skamol A/S, Dänemark
  •     Mitglied des Aufsichtsrates der Gelsenwasser AG, Gelsenkirchen
  •     Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Bochum, seit 2004 stellvertretender Vorsitzender

 

Dipl.-Ök. Alexander von der Groeben

  •      Geschäftsführer der Steuerberatungsgesellschaft von der Groeben GmbH
  •      Ratsmitglied der Stadt Ratingen
  •      Fraktionsvorsitzender der Bürger-Union Ratingen im Rat der Stadt Ratingen
  •      stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stadtwerke Ratingen GmbH
  •      Mitglied im Verwaltungsrat der Sparkasse Hilden Ratingen Velbert

 

Ansprechpartnerin:
GMVK Procurement GmbH
Eva-Maria Jäger
Ruhrturm Huttropstraße 60 • 45139 Essen
Tel.: +49 (201) 5178-4060
Mail: jaeger@gmvk.de
www.gmvk.de


 

GMVK Procurement Group erweitert mit Herrn Dr. Ronald Miller als neuen Senior Partner ihr Leistungsspektrum im Bereich „Instandhaltung, Facility Management/Services und Betriebssicherheit“

 

(Pressemeldung Essen, 10. November 2015) – Die GMVK Procurement Group, erfolgreicher Einkaufsoptimierer mittelständischer Unternehmen wächst weiter und konnte mit Wirkung zum 01.11.2015 Herrn Dr. Ronald Miller als neuen Senior Partner und Leiter des Centers of Excellence „Instandhaltung, Facility Management/Services und Betriebssicherheit“ gewinnen.

Herr Dr. Ronald Miller bekleidete zuvor verschiedene Führungspositionen bei namhaften Unternehmen. Der promovierte Elektrotechniker und Privatdozent hatte während seiner beruflichen Laufbahn unter anderem die Leitungsfunktion in den Bereichen „Gebäudetechnik“ bei der Dussmann Service GmbH, „Business Management & Operations Support“ bei der HSG Zander GmbH und „Technik/technisches Facility Management“ bei der Karstadt Warenhaus AG inne.

Herr Dr. Ronald Miller verfügt über langjährige und hochqualifizierte Erfahrungen in unterschiedlichen Managementpositionen im Bereich Instandhaltung, Facility Management/Services, Betriebssicherheit und verantwortete erfolgreich die Koordination und Planung von internationalen Großbauprojekten im Industrie- und Anlagenbau im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagentechnik.

„Unsere Kunden fordern verstärkt eine funktionsübergreifende Unterstützungsleistung Ihrer Einkaufsorganisation, die weit über den Bereich der Beschaffungsoptimierung von B,C-Teilen und indirekten Materialien hinausgeht. Die umfassenden Kompetenzen von Herrn Dr. Ronald Miller und dem GMVK Leitungsteam ergänzen sich hervorragend, sodass wir unsere Kundenprojekte kontinuierlich ganzheitlicher bearbeiten und in den verschiedenen Organisationseinheiten kostensparende Einkaufslösungen realisieren können“, sagt Thomas Mademann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group.

„Unsere Auftraggeber schätzen unsere konturierte Warengruppenfokussierung sowie unsere Fähigkeit, nicht nur individuelle Einkaufsstrategien zu entwickeln, sondern diese auch ergebnisorientiert, zeitnah und nachhaltig umzusetzen. Die ausgewiesene Expertise von Herrn Dr. Ronald Miller ist eine sehr große Bereicherung für unser Team. Ich freue mich überaus, mit ihm gemeinsam unsere Kunden erfolgreich bei der täglichen Herausforderung des Kosten-, Zeit-, Margen- und Wettbewerbsdrucks zu unterstützen und gewinnbringend die Beschaffungskosten, Prozesse, Qualitäten und Leistungen im Bereich Instandhaltung, Facility Management und integrierten Services zu optimieren“ ergänzt Ulrich Rehrmann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group.

Ansprechpartner für die Presse:
GMVK Procurement GmbH
Eva-Maria Jäger
Ruhrturm Huttropstraße 60 • 45139 Essen
Tel.: +49 (201) 5178-4060
Mail: jaeger@gmvk.de
www.gmvk.de


GMVK Procurement Group stärkt globale Einkaufsoptimierung:
Werner Kubitza leitet künftig als neuer Senior Partner die Bereiche
„Einkauf von Produktionsmaterialien“ und „Best Cost Country Sourcing“

(Pressemeldung Essen, 06.Februar 2015) – Die Einkaufsabteilungen der produzierenden Unternehmen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen. Um Konjunkturschwankungen aufzufangen, gewinnt die ganzheitliche Kostenbetrachtung für sie daher ebenso an Bedeutung, wie der Aufbau von weltweiten Lieferantenbeziehungen. Als Antwort darauf hat die GMVK Procurement Group, der Spezialist für die wissensbasierte Einkaufsoptimierung, mit Wirkung zum 01.02.2015 das Führungsteam um Werner Kubitza als neuen Senior Partner erweitert. Werner Kubitza leitet künftig bei der GMVK die Centers of Excellence „Einkauf von Produktionsmaterial“ und „Best-Cost-Country-Sourcing“.

Bisher war die GMVK als Einkaufsoptimierer spezialisiert auf den Bereich der B- und C-Materialien, d.h. dem Einkauf der indirekten Materialien und Dienstleistungen. Durch den Eintritt von Werner Kubitza stärkt die GMVK ihr Leistungsangebot für produzierende Unternehmen entscheidend und kann damit dem Wunsch vieler Kunden entsprechen, sie auch bei der Senkung der Beschaffungskosten im Einkauf von Produktionsmaterialien sowie international durch das Best Cost Country Sourcing zu unterstützten.

Werner Kubitza verfügt über langjährige Erfahrungen in verschiedenen Führungs- und Leitungsfunktionen im Einkauf der Automobil-, Metall-. Elektro und Sanitärindustrie. Zudem war er erfolgreicher Vice President Purchasing mit globaler Verantwortung bei einem marktführenden Automobilzulieferer. Mit dieser umfassenden Expertise ergänzt er das Führungsteam der GMVK Procurement Group optimal und baut die neuen Leistungsmodule „Einkauf von Produktionsmaterial“ und „Best-Cost-Country-Sourcing“ mit seinem internationalen, operativen und strategischen Know-how selbständig aus.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Herrn Werner Kubitza einen international erfahrenen Einkaufsmanager gefunden zu haben, der über 25 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Führungspositionen der Materialwirtschaft großer Industrieunternehmen vorweisen kann.
Mit seinem exzellenten Wissen um die Einkaufsoptimierung von Produktionsmaterialien im Segment der Rohmaterialien, Halbzeuge, Dreh-Fräs- und Stanzteile, Baugruppen, Kunstoff(metall)verbindungen, Gussteile etc. und seiner umfangreichen Expertise im Bereich des Best Cost Country Sourcing sind wir in der Lage, unsere erfolgreichen Einkaufsprojekte bei den indirekten Warengruppen auch auf die Produktionsmaterialien zu übertragen.

Diese Partnerschaft befähigt uns, noch weitreichendere und nachhaltigere Einsparpotenziale in den Einkaufsorganisationen unserer Kunden zu generieren und somit deren Wertschöpfungs-potenzial deutlich zu maximieren“, sagt Ulrich Rehrmann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group.

„Unsere Kunden verlangen zunehmend nach einer alle Warengruppen übergreifende Expertise, um die wachsenden Herausforderungen im Einkauf meistern zu können und um das Unternehmensergebnis unabhängig von der Umsatz- und Marktpreisentwicklung nachhaltig verbessern zu können. Werner Kubitza ist eine Bereicherung für unsere Kunden und unser gesamtes Team und wir freuen uns auf eine erfolgreiche und spannende gemeinsame Zeit“, ergänzt Thomas Mademann, Geschäftsführer der GMVK Procurement Group

Über die GMVK Procurement Group:
Die GMVK Procurement Group unterstützt erfolgreich, produzierende mittelständische und größere Unternehmen bei der Kosten- und Prozessoptimierung von Einkauf, Lagerwirtschaft und Instandhaltung.Mit Hilfe der selbstentwickelten, informations- und wissensbasierten ICM® Information Chain Management Methode und dem systematischen Prognosetool, dem ICM® Ergebnisrechner (nominiert für den Industriepreis 2015) erzielt die GMVK Procurement Group bei ihren Kunden allein bei den Stückkosten der B-,C-Teile, der indirekten Materialien und Dienstleistungen signifikante und messbare Einsparungen, in der Regel von 10% bis zu 30 %. Bei den Produktionsmaterialien werden zusätzliche Einsparungspotenziale in der Regel von 5 bis zu 15% gehoben.

Ansprechpartner für die Presse:
GMVK Procurement GmbH
Eva-Maria Jäger
Ruhrturm Huttropstraße 60 • 45139 Essen
Tel.: +49 (201) 5178-4060
Mail: jaeger@gmvk.de
www.gmvk.de


 

Wirksames Prognosetool statt Marketing-Gag:
ICM-Ergebnisrechner von GMVK ermittelt Einsparpotential wissenschaftlich fundiert

(Pressemeldung Düsseldorf, 01. August 2014) – Speziell für produzierende Unternehmen ab 50 Millionen Euro Umsatz bietet die GMVK Procurement Group ein neues wirksames Prognosetool: Den ICM-Ergebnisrechner, der ab sofort online unter www.gmvk.de zur Verfügung steht. Praxisnah und realistisch zeigt er, wie hoch die Einsparpotentiale im Einkauf tatsächlich sind und in welchen Bereichen sie sich befinden. 
Der Rechner basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den jahrelangen Erfahrungen der GMVK-Berater bei Projekten in der Einkaufsoptimierung. 
Der ICM-Ergebnisrechner unterscheidet sich von herkömmlichen Einsparrechnern vor allem durch seine Aussagekraft und die Vielzahl der untersuchten Kriterien. Er systematisiert ausschließlich Kategorien, die für den Einkaufserfolg tatsächlich relevant sind und bewertet die Einkaufsqualität auf Warengruppenbasis und nicht nur für die Gesamtorganisation. Somit ist der ICM-Ergebnisrechner für Geschäftsführer und Einkaufsleiter ein wertvolles Werkzeug, um eigenständig mögliche Schwachstellen im Einkauf zu identifizieren. Der Rechner steht in zwei Varianten kostenlos zur Verfügung: als Light-Version mit 13 exemplarischen Untersuchungskriterien sowie als erweiterte Advanced-Version mit über 50 spezifischen Fragestellungen. Noch mehr in die Tiefe geht die Assessment-Version, deren volle Analysemöglichkeiten im Rahmen eines gemeinsamen Assessments mit den Experten der GMVK genutzt werden können.

Einsparrechner für Unternehmen gibt es einige: Sie ermitteln z.B. das Einsparpotential beim Verbrauch von Wasser, Strom oder Kraftstoffen. Sie zeigen, wo Zeit gespart und Unternehmensabläufe effektiver gestaltet werden können. Einsparrechner für den Einkauf dagegen gibt es nur wenige. Sie sollen darüber informieren, wo Kostenreduktionen und Liquiditätssteigerung möglich sind.

Leider kratzen herkömmliche Einsparrechner nur an der Oberfläche und geben lediglich pseudo genaue Richtwerte an, wo eventuell zu viel Geld ausgegeben wird. Zudem werden häufig Informationen abgefragt, die nicht unmittelbar etwas mit dem Einsparerfolg zu tun haben.

Im Bereich der wissensbasierten Einkaufsoptimierung für indirekte Materialien, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie produktionsnahe Dienstleistungen sind verwertbare Aussagen für größere produzierende Unternehmen jedoch nur dann möglich, wenn die Analysen entsprechend in die Tiefe gehen und die richtigen Kriterien sowie KPI’s bewertet werden können.

Unser ICM-Ergebnisrechner ist kein Marketing-Gag, sondern ein ernsthaftes Arbeitsinstrument, mit dem Einkaufsleiter und Geschäftsführer aus dem produzierenden Mittelstand sehen können, welchen Nutzen sie mit einer wissensbasierten Einkaufsoptimierung für ihr Unternehmen wirklich stiften.“ so Thomas Mademann, Geschäftsführer der GMVK Procurement GmbH.

Wissensbasierten Einkaufsoptimierung:
EBIT-Steigerungen bis 30% keine Seltenheit

Obwohl der ICM®-Ergebnisrechner ein Höchstmaß an differenzierten Auswertungsparametern bietet, ist er einfach in der Anwendung und übersichtlich aufgebaut. Dabei berücksichtigt er sowohl die IST-Situation in der Ablauforganisation und in der Methodik als auch der genutzten Instrumente und Tools. Durch die Auswahl der Vorschläge in den Drop-Down-Menüs gewinnt der Nutzer wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf mögliche Schwachstellen im Einkauf und zu der Höhe des Einsparpotenzials.

Welche positiven Folgen diese wissensbasierten Einkaufsoptimierung hat führt Ulrich Rehrmann, Geschäftsführer der GMVK Procurement GmbH, aus: „Trotz meiner langjährigen beruflichen Erfahrungen bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig Unternehmen die Möglichkeiten der wissensbasierten Einkaufsoptimierung nutzen, obwohl sie sich am Ergebnis messen lässt und nicht selten EBIT-Steigerungen in einer Größenordnung von 30% zur Folge hat.“

 


 

GMVK Procurement GmbH und CHR Consulting unterzeichnen Kooperationsvertrag

(Pressemeldung Düsseldorf, 14. November 2013) – Mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrages erweitern und ergänzen die beiden Partner ihr jeweiliges Leistungsspektrum und können damit ihren Kunden einen Mehrwert bieten, der größer ist als die Summe beider Teile.

CHR-Consulting mit Sitz in Eppingen wurde 1998 von Herrn Hagmann als Personalberatung  gegründet und hat die Kernkompetenzen im HR-Segment.

Neben der klassischen Suche- und Beschaffung von Führungskräften und Experten bietet CHR Leistungen im Bereich der Personalentwicklung  wie z. B. Skill-Management, Entwicklung und Bindung von Leistungsträgern sowie die Optimierung des Dienstleistungseinkaufes rund um die Themen des Einkaufes von HR-Leistungen.

GMVK als spezialisierter Dienstleister für die „wissensbasierten Einkaufsoptimierung – die sich am Ergebnis messen lässt“, kann damit seine praxiserprobte und prämierte ICM®-Methodik um die Bereiche Personal-Assessment und Mitarbeiterentwicklung erweitern.

In der Kombination der Leistungen von CHR und GMVK können nicht nur weitere Einsparpotenziale rund um den HR-Dienstleistungseinkauf gehoben werden, sondern auch die Erfolge aus Einkaufsprojekten durch Mitarbeiterentwicklung und Skill-Management langfristig abgesichert und verstetigt werden.

www.gmvk.de

www.chr-consulting.de