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Gerade jetzt lohnt es sich, antizyklisch zu handeln. Um weggebrochene Umsätze zu kompensieren, gehören nun die Bereiche unter die Lupe, die länger nicht mehr analysiert wurden. Auch das Produktionsmaterial birgt noch erhebliches Potenzial. Ein Beispiel der Warengruppe „Zeichnungsgebundene Teile“ belegt, was sich kostenseitig durch den Einkauf beeinflussen lässt.

Thomas Mademann mit seinem Beitrag in dem Magazin „Industrieanzeiger“.

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Einkaufsoptimierung: Bei B- und C-Teilen lassen sich oft Kostenhebel ansetzen (industrie.de)